Campener Leuchtturm
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Campener Leuchtturm
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Campener Leuchtturm

"Dat hoogst Toorntje van Düütsland"

Der Campener Leuchtturm ist ein so genannter Stahlfachwerkturm. Mit 65,30 m Höhe ist er der höchste Leuchtturm Deutschlands. Er wurde 1889 erbaut und sein Leuchtfeuer leitete seitdem die Schiffe sicher an Borkum vorbei in die Emsmündung. Seine Bauweise ähnelt der des Eiffelturms in Paris und war damals, ebenso wie dieser mit seinem Fachwerk aus genieteten Eisenteilen eine architektonische Neuheit.

Im Maschinenraum steht noch einer der Dieselmotoren von 1906, der früher den Generator des Leuchtfeuers betrieben hat und der heute noch funktionsfähig ist. Davor waren es Dampfmaschinen, die den notwendigen Strom erzeugten. Denn zur Zeit der Wende von 19. zum 20. Jahrhundert gab es hier noch keinen elektrischen Strom.  Der Maschinenraum soll zu einem Seezeichenmuseum ausgebaut werden. Auch heute noch, im Zeitalter der satellitengestützten Navigationssysteme, ist der Turm nicht funktionslos. "Wenn alles ausfällt", sagt der Diplom-Ingenieur des Wasser- und Schifffahrtamtes in Emden, "haben wir den Turm noch, der auch für Richtfunkstrecken genutzt wird". Neben dem Turm stehen das Maschinenhaus und die Häuser der Leuchtfeuer- und Maschinenwärter.

Wer sich die Mühe macht, die 320 Stufen bis zur unteren Galerie des Turmes hinaufzusteigen, wird an klaren Tagen mit einem Blick belohnt, der bis nach Borkum und über die Krummhörn hinweg bis nach Emden reicht. Und so kann er auch als Orientierungshilfe für die großen Schiffe dienen, die ihren Weg an Borkum vorbei in die Emsmündung finden müssen. Ein Info-Pavillon neben dem Turm gibt Auskunft über den "ostfriesischen Eiffelturm".

 

Information aktuelle Lage: Aufgrund von Hygienevorschriften ist der Aufstieg auf den Campener Leuchtturm zurzeit nicht möglich. Die öffentlichen Toiletten, der Seezeichengarten sowie das Maschinenhaus (inklusive Verkauf) sind ab dem 16. Mai 2020 wieder geöffnet und erreichbar.

Es gelten folgende geänderte Öffnungszeiten:

 

Öffnungszeiten

Montag

11.00 Uhr - 13.00 Uhr und 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

Dienstag

11.00 Uhr - 13.00 Uhr und 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

Mittwoch

11.00 Uhr - 13.00 Uhr und 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

Donnerstag

11.00 Uhr - 13.00 Uhr und 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

Freitag

11.00 Uhr - 13.00 Uhr und 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

Samstag

11.00 Uhr - 13.00 Uhr und 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

Sonntag

11.00 Uhr - 13.00 Uhr und 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

Feiertag

11.00 Uhr - 13.00 Uhr und 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

 

Die öffentliche Toilette ist jeweils durchgehend von 11.00 Uhr - 17.00 geöffnet.

(Änderungen vorbehalten.)

Seezeichen-Garten

Poller
Bild Campener Leuchtturm Poller

Poller

In der Schiffahrt ist ein Poller ein kurzer Pfahl aus Metall oder Holz zum Festmachen eines Schiffes. Landseitig, am Kai oder an der Pier, sind Poller meist gegossene pilz- oder hakenförmige Metallkörper, um die der Schiffsbefestiger die Festmacherleine legt.

Spierentonne
Bild Campener Leuchtturm Spierentonne

Spierentonne

Eine Spierentonne bezeichnet ein schwimmendes Schiffahrtszeichen, dessen Erscheinungsbild über Wasser die Form einer Spiere (dicke Stange oder Balken) hat. Sie wird immer auf die Backbordseite verlegt.

Bake
Bild Campener Leuchtturm Bake

Bake

Die Bake gehört zu den in der Schiffahrt verwendeten Seezeichen. Oft dient sie der Markierung von Fahrwassern. Baken werden in Ufernähe aufgestellt und sind Konstruktionen aus Holz, Stahl oder auch Stein.

Pegel
Bild Campener Leuchtturm Pegel

Pegel

Ein Pegel ist ein Messgerät zur Feststellung des Wasserstandes in Flüssen, Kanälen und anderen Gerinnen, in Seen und im Meer. Im erweiterten Sinne bezeichnet „Pegel“ auch die Messstelle als Ganzes.

Ansteuerungstonne
Bild Campener Leuchtturm Ansteuerungstonne

Ansteuerungstonne

Eine Ansteuerungstonne bezeichnet den Beginn eines Fahrwassers. Dieses Schiffahrtszeichen wird in der Mitte des Fahrwassers positioniert und zeigt an, wo das tiefste Wasser in dem Bereich zu finden ist. Zur Bezeichnung der Fahrwassermitte dürfen nur Kugeltonnen, Spiere- oder Leuchttonnen verwendet werden

Toppzeichen
Bild Campener Leuchtturm Toppzeichen

Toppzeichen

Manche Schiffahrtszeichen erhalten ein Toppzeichen, wenn die Tonnenposition herausgehoben werden soll. Das Toppzeichen wird oben an einem Seezeichen angebracht. Toppzeichen weisen entweder auf eine Einzelgefahrenstelle, auf die Seitenbezeichnung von Fahrwassern oder für eine deutliche Kursänderung hin

Galerie

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