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Persönlichkeiten

aus der Region

Bild Persönlichkeiten aus der Region
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Persönlichkeiten aus der Region

Die Ferienregion Krummhörn - Greetsiel ist ein beliebtes Urlaubsziel an der ostfriesischen Nordseeküste. Die Region ist jedoch nicht nur durch sein malerisches Fischerdorf Greetsiel oder durch eine der ältesten bespielbaren Orgeln der Welt bekannt geworden, sondern auch durch Persönlichkeiten, die Ostfriesland und speziell die Krummhörn nach außen repräsentieren und sich für diese einsetzen.


Otto Waalkes

Otto Waalkes wurde am 22. Juli 1948 in der Seehafenstadt Emden geboren und ist somit ein originales Küstenkind.

Die Verbundenheit zu seiner Heimat hat ihn dazu bewegt für seinen Kinofilm „Otto – Der Ausserfriesische“, der 1989 veröffentlicht wurde, viele Teile unserer Ferienregion Krummhörn – Greetsiel als Drehorte auszuwählen. In dem Film rettet Otto seine Heimat – Ostfriesland vor dem Multimilliarden Konzern „High Speed Unlimited“. Der Pilsumer Leuchtturm diente damals als sein Zuhause, was dazu führte, dass der Leuchtturm bis heute im Volksmund gerne als „Otto Turm“ bezeichnet wird. In 2019 jährte sich der Film zum 30. Mal. Zu diesem Anlass wurden zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen ins Leben gerufen. Die Touristik GmbH Krummhörn-Greetsiel veranstaltete spezielle Bustouren und die Kunsthalle Emden präsentierte die Ausstellung "Otto Coming Home. He kummt na Huus", welche zahlreiche Besucherrekorde der Einrichtung gebrochen hat.

Viele Einwohner bezeichnen Otto Waalkes gerne als Botschafter der Krummhörn, da er mit seinen Werken einen sehr großen Anteil an der Bekanntheit der Region hat. Beispielweise fungiert der Pilsumer Leuchtturm oft als Bühnenbild seiner Live-Shows.

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Quellen

Text:

Ottifant Productions GmbH: https://www.ottifant.de/

Wikimedia Foundation Inc: https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Waalkes

Bild:

Harald Bischoff - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11015131


Klaus-Peter Wolf

Der Autor Klaus-Peter Wolf wurde am 12. Januar 1954 geboren. Der Schriftsteller und Drehbuchautor lebt aktuell in der ostfriesischen Stadt Norden. Bekannt wurde Klaus-Peter Wolf durch seine Ostfriesenkrimis, die nach Veröffentlichung von den Bestsellerlisten nicht wegzudenken sind.

Der erste Ostfriesenkrimi wurde von Wolf 2007 veröffentlicht. Hier deckt die Polizistin Ann Kathrin Klaasen eine Reihe von Morden in Ostfriesland auf. In den nachfolgenden Jahren veröffentlichte Klaus-Peter Wolf regelmäßig weitere Teile der sogenannten "Ann Kathrin Klaasen Reihe". Das Fischerdorf sowie weitere krummhörner Warfendörfer spielen hier nicht selten eine Rolle.

Im Jahr 2017 folgte die Verfilmung in Zusammenarbeit mit dem ZDF der erfolgreichen Ostfriesenkrimis. Auch hier dienen die Dörfer der Ferienregion Krummhörn - Greetsiel als Bilder. Durch den Erfolg der Ostfriesenkrimis erlangte auch die Region mehr Bekanntheit.

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Quellen

Text:

Klaus-Peter Wolf: https://www.klauspeterwolf.de/

Bild:

Klaus-Peter Wolf: https://www.klauspeterwolf.de/


Holger Müller

Holger Müller alias "Ausbilder Schmidt" wurde 1969 in Rheinland-Pfalz geboren und fing schon früh als Komiker an. Nachdem er seine Ausbildung an einer Comedy Schule abgeschlossen hat, schlüpfte Müller schnell in die Uniform eines Bundeswehrsoldaten: Die Rolle der Comedyfigur "Ausbilder Schmidt" wurde geboren. Mit dem Spruch "Morgen, ihr Luschen!" begrüßt der Ausbilder sein Publikum auf der Bühne, welches mit "Morgen, Chef!" antwortet.

Nach zahlreichen Auftritten auf der Bühne, drehte Holger Müller  zusammen mit einer Produktionsfirma und zahlreichen Personen des öffentlichen Lebens, wie zum Beispiel Axel Stein, Collien Ulmen-Fernandes oder auch Caroline Kebekus den Film "Morgen, ihr Luschen! Der Ausbilder-Schmidt-Film". Der Film wurde 2008 veröffentlicht und brachte die Figur des Ausbilder Schmidt von der Bühne auf die Leinwand.

Im Jahr 2009 eröffnete Holger Müller im Warfendorf Pilsum sein "Sehr kleines Haus", eine Kleinkunstbühne. Dort treten regelmäßig bekannte Künstler, aber auch viele Newcomer auf. Weiterhin bietet Müller in Zusammenarbeit mit der Touristik GmbH Krummhörn-Greetsiel die Lachbustour an. Die Comedy-Bustour führt durch zahlreiche Orte in der Krummhörn und endet mit einem Aufritt im "Sehr kleine Haus" in Pilsum.

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Eske und Henri Nannen

Henri Nannen wurde 1913 in der Seehafenstadt Emden geboren. Nach seiner Lehre zum Buchhändler und seinem Studium an der Münchener Universität, begann für ihn die journalistische Arbeit. Als Gründer und langjähriger Chefredakteur des „Stern“, macht sich Nannen in der Welt einen großen Namen. Eske Nannen wurde 1942 ebenfalls in der Stadt Emden geboren. Sie begann ihr Berufsleben auf der Werft, fuhr zu See und lebte viele Jahre in Berlin. Beide trafen  viele Jahre später in der gemeinsamen Heimatstadt wieder zusammen und beschlossen, ihre Kunstbegeisterung mit anderen Menschen zu teilen.

Henri Nannen und seine spätere Ehefrau bauten unter Einsatz seiner privaten Kunstsammlung sowie seines Vermögens die Kunsthalle in Emden baute. Seither leitet Eske Nannen die Geschäfte der „Stiftung Henri und Eske Nannen und Schenkung van de Loo“. Sie sorgte mit ansteckendem Engagement und kreativen Fundraising-Aktionen für die Erweiterung und den Ausbau der Kunsthalle. Für ihren Verdienst für Kunst und Kultur wurde Eske Nannen 2012 mit dem großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Henri Nannen starb im Oktober 1996. Eske Nannen ist heute Vorsitzende des Aufsichtsrats der Kunsthalle Emden.

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Quellen

Text:

Kunsthalle Emden: https://kunsthalle-emden.de/kunsthalle/das-museum/stifter

Bild:

Kunsthalle Emden


Johann Saathoff

Johann Saathoff wurde 1967 in der Seehafenstadt Emden geboren. Nach seinem Abitur am Johannes-Althusius-Gymnasium in Emden, begann er seine Verwaltungslaufbahn. Mit erfolgreich abgeschlossenem Studium arbeitete Saathoff mehrere Jahre sowohl für die Bezirksregierung Weser-Ems, als auch für die Hochschule Emden/Leer. Nach 13 Jahren wagte Saathoff den Schritt in die politische Laufbahn. Er wurde 2003 als SPD-Mitglied zum ersten hauptamtlichen Bürgermeister der Gemeinde Krummhörn gewählt und erfüllte sein Mandat so gut, dass die Krummhörner ihn im September 2011 zu einer zweiten Amtsperiode als Bürgermeister wiederwählten.

Aufgrund der Tatsache, dass der Bundestagsabgeordnete Garrelt Duin 2012 sein Mandat für den Wahlkreis Aurich-Emden niederlegte, um Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen zu werden, machte Saathoff den Schritt nach Berlin. Er wurde 2013 direkt in den Bundestag gewählt. Mit seiner Wiederwahl 2017, erreicht Saathoff bundesweit das beste Erst- und Zweitstimmenergebnis der SPD.

Neben der Arbeit als energiepolitischer Koordinator der SPD-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Energie übernahm der gebürtige Emder 2020 im Auswärtigen Amt zusätzlich die Funktion des Koordinators für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft.

Während seiner politischen Laufbahn zeigte sich Saathoffs Verbundenheit zur Heimat sehr schnell. Er machte sich sehr für seinen Wahlkreis und die ostfriesische Region stark. Ein gutes Beispiel hierfür ist seine Rede vor dem Bundestag auf Plattdeutsch. Weiterhin nimmt er regelmäßig an der Schlickschlittenrennen „Wältmeisterschaft“ teil.  

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Quellen

Text:

Johann Saathoff: https://www.johann-saathoff.de/

Bild:

Touristik GmbH Krummhörn-Greetsiel: https://www.greetsiel.de/

 


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